VisitLangeland
Sydlangelands kyst fotograferet fra Harresbjerg mod Dimesodde (sydvest) aften

Die ertrunkene Eiszeitlandschaft

UNESCO Global Geopark Das Südfünische Inselmeer

Bagenkop til Dovnsklint
Foto: Mikkel Jézéquel

Erleben Sie eine ganz besondere Landschaft, die seit 10.000 Jahren die Natur und Kultur der Region prägt.

Dänemark war an Südengland und Südschweden angeschlossen, als die letzte Eiszeit, die Weichsel, vor etwa 11.700 Jahren endete. Das Südfünische Inselmeer und Fünen waren Teil eines großen zusam-menhängenden Landgebiets mit Hügeln, Wäldern und Seen.

Als die riesigen Eisschilde über Nordamerika und Nordskandinavien schmolzen, stieg der Meeresspiegel. Die tief gelegenen Gebiete südlich von Fünen wurden überflutet und nur die höchsten Teile der Landschaft blieben über Wasser. Dies sind die 55 Inseln und Inselchen, die wir heute als Südfünisches Inselmeer kennen. 

UNESCO Global Geopark
Die Kommunen Svendborg, Faaborg-Midtfyn, Langeland und Ærø gründeten im Jahr 2018 Geopark Det Sydfynske Øhav mit dem Ziel zum UNESCO Global Geopark ernannt zu werden. 

Eine der weltgrößten überfluteten Eiszeitlandschaften

Im Geopark sind einige Orte von besonderem Interesse ausgewiesen, die man auf eigene Faust erkunden kann.

 

Geopark: Ristinge Klint
Foto: Mikkel Jézéquel

Geopark: Ristinge Klint

Ristinge Klint im Südwesten von Langeland ist ein Beispiel von Weltklasse dafür, wie ein Gletscher Bodenschichten verschieben kann (eine sogenannte frontale Stauchung).
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Geopark: Bagenkop bis Dovnsklint
Foto: Mikkel Jézéquel

Geopark: Bagenkop bis Dovnsklint

Die vier Kilometer lange Küste zwischen Bagenkop und Dovnsklint bietet eine Perlenkette von Klippen mit schöner Aussicht und Kiesstränden. Die Klippen erzählen von Langelands einzigartiger Eiszeitlandschaft.
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Geospot: Strynø
Foto: Torben Nielsen

Geospot: Strynø

Verhältnismässig flache, teilweise eingedemmte Moräneninsel im dem östlichen Flachwasserteil des Inselmeeres. Die Oberfläche ist eine glatte Moränenfläche mit wenig Höhenunterschieden.
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Geopark: Keldsnor og Lunden
Foto: Mikkel Jézéquel

Geopark: Keldsnor og Lunden

Selve Keldsnor udgør i dag geoparkens største strandsø.
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Geospot: Lindelse Nor & Henninge Nor
Foto: Mikkel Jézéquel

Geospot: Lindelse Nor & Henninge Nor

Lindelse Nor, fünf Kilometer von Rudkøbing entfernt, ist eine 10 Quadratkilometer große, flache Meeresbucht mit sieben kleinen Inseln und Inselchen. Zwei von ihnen sind bewohnt.
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Geospot: Ristinge Hale
Foto: Jette Purup

Geospot: Ristinge Hale

Holocæn marin forlandsdannelse i form af et krumodde-kompleks med strandvolde, strandenge og mindre strandsøer.
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Geopark: Tryggelev Nor og Nørreballe Nor
Foto: Turist- og Erhvervsforeningen Langeland

Geopark: Tryggelev Nor og Nørreballe Nor

Tidligere lavtliggende landområder, der blev oversvømmet under den holocæne havstigning.
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Geopark: Ristinge Strand
Foto: Mette Johnsen

Geopark: Ristinge Strand

Det største område i geoparken med holocæne klitdannelser.
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Geopark: Huthügel Fakkebjerg
Foto: Mikkel Jézéquel

Geopark: Huthügel Fakkebjerg

Die Landschaft auf Langeland ist geprägt von über 1200 kuppelförmigen Hügeln, die Huthügel genannt werden.
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3 unikke naturområder

Langeland og øhavet er kendt for både sit milde, frugtbare klima og et afvekslende og kuperet landskab med bakker og dale, der vidner om de enorme kræfter der var på spil, da isen trak sig frem og tilbage under istiden og modellerede det landskab, som bjergtager os i dag.

Spor af fortiden

I Geoparken finder du også både geologiske og kulturhistoriske spor af fortiden.
Berig din viden om Langelands fortid og oplev disse helt unikke steder udpeget af Geoparken:

Der Geopark in Der Tasche

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Mit der digitalen Karte zur Hand erhalten Sie einen Überblick und Inspiration für viele neue Erlebnisse zu Fuß, auf See oder mit dem Fahrrad im Geopark

Download:

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Foto: Mikkel Jézéquel

Das Projekt „Geopark – Das Südfünische Inselmeer für uns alle auf Langeland“ (2024–2026) soll das Erlebnis des Geoparks unter anderem durch eine Outdoor-Karte und internationale Podcasts bereichern. Das Projekt wird von der EU kofinanziert.

Medfinansieret af Den Europæiske Union
Foto: Medfinansieret af Den Europæiske Union